Aktionsbündnis
,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
Göttinger Erklärung
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Pressemitteilungen
4. Februar 2010:
Die freie Nutzung des mit öffentlichen Mitteln produzierten Wissens muss jedermann möglich sein. Eine Zusatzpetition an den Deutschen Bundestag
7. Januar 2010:
Auch wissenschaftliche Inhalte sind „Creative Content“
18. November 2009:
Auch nach Google Book Search Settlement-2 noch Optionen für die deutsche Wissenschaft
17. November 2009:
Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft unterstützt die Forderung der Studierenden nach freiem Zugang zu Publikationen aus Wissenschaft und Forschung
10. November 2009:
Unterstützung der Bundestags-Petition Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen
27. Oktober 2009:
Gut, dass das Urheberrecht weiterentwickelt werden soll
8. Oktober 2009:
Die zukünftige Bundesregierung muss sich der Herausforderung stellen, über das Urheberrecht die Kreativität der Wissenschaft und die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft zu sichern
21. September 2009:
Kollektiver Widerspruch gegen VG Wort-Zwangsvertretung im Google Book Search
21. September 2009:
Das Aktionsbündnis stellt Antworten der Parteien auf seine Wahlprüfsteine vor — Entscheidungsrelevante Divergenzen sind auszumachen
4. September 2009:
Google Book Search: Kein Mandat für die VG Wort
2. September 2009:
Einwand, aber kein Einspruch – Aktionsbündnis zum Google Book Settlement
31. August 2009:
Das Aktionsbündnis appelliert an die Bundesregierung, gegenüber Google Book Search eine konstruktive Politik einzunehmen, um den freien Zugang zu wissenschaftlichen Werken zu fördern.
5. Juni 2009:
VG Wort und Google - im Interesse von Bildung und Wissenschaft?
27. April 2009:
Für ein vorwärts, nicht rückwärts gerichtetes Urheberrecht.
4. Mai 2009:
Autonomie für die wissenschaftlichen Autoren und freier Zugriff auf die Digitalisate wissenschaftlicher Werke bei Google Book Search
27. April 2009:
Für ein vorwärts, nicht rückwärts gerichtetes Urheberrecht.
25. März 2009:
Was ist uns Wissenschafts- und Publikationsfreiheit wert? Verlieren wir den Gedanken der Sozialpflichtigkeit von Wissen, verlieren wir unsere Zukunft.
18. November 2008:
§ 52a Urheberrechtsgesetz wurde vom Bundestag um weitere 4 Jahre verlängert
17. November 2008:
Auftaktveranstaltung für Europärisches Netzwerk zum Thema Urheberrechtsregulierung
20. Oktober 2008:
Bildungsgipfel ohne Informationsfreiheit nur eine Schimäre
24. Juli 2008:
Vorsichtiger Optimismus — Bewegung im europäischen Urheberrecht? Ein neues Grünbuch der EU-Kommission
28. Februar 2008:
Wissenschaft off-line — erste negative Auswirkungen der Urheberrechtsnovelle
22. Oktober 2007:
Exzellenz informationell abgesichert?
21. September 2007:
Bundesrat kritisiert die aktuelle Urheberrechtsnovellierung und setzt auf den Dritten Korb, der bildungs- und wissenschaftsfreundlich sein soll.
18. September 2007:
Der Bundesrat sollte durch Nicht-Zustimmung zum Zweiten Korb ein dringend erforderliches politische Signal und damit der kommerziellen Verwertung von Wissen und Information Grenzen setzen.
6. Juli 2007:
Erfolgreiches Scheitern: Vergessen wir den Zweiten Korb — starten wir zum dritten durch
3. Juli 2007:
Letzter Appell
4. Juni 2007:
G8 soll freie Spuren auf den Highways der Informationsgesellschaft einrichten
23. Mai 2007:
Informationsversorgung (k)eine öffentliche Aufgabe mehr? Widersprüche im Bundesrat
10. Mai 2007:
Open Access ist keine Einschränkung von Kreativität - ganz im Gegenteil. Aktionsbündnis fordert den Bundesrat auf, bei seiner Politik zur Unterstützung des freien Zugriffs auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu bleiben.
19. April 2007:
Professoren appellieren an die Politik, der Privatisierung und Kommerzialisierung von mit öffentlichen Mitteln erzeugtem Wissen nicht weiteren Vorschub zu leisten und fordern ein bildung- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht
14. Februar 2007:
Stategie-Stellungnahme
9. Februar 2007:
Vereinbarung zwischen Börsenverein und Bibliotheksverband schafft beim elektronischen Dokumentversand mehr Probleme als sie löst
1. Februar 2007:
Mit öffentlichen Mitteln geförderte Forschung muss schnell frei zugänglich sein
21. Dezember 2006:
Stellungnahme der Aktion der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin
21. Dezember 2006:
Unterstützung durch die Hochschulrektoren
20. November 2006:
Resümee der Anhörung des Rechtsausschusses vom 20. November 2006.
16. November 2006:
Einladung zum Pressegespräch.
30. Oktober 2006:
Das Urheberrecht darf nicht zu einem Privileg für die kommerzielle Verwertung von Wissen werden - die Parlamentarier sind nun gefragt, elektronische Steinzeit zu verhindern.
25. Juli 2006:
High-tech-Autos gezogen von Pferden
12. Juli 2006:
5.000 Unterzeichner der Göttinger Erklärung
30. Juni 2006:
Bundestag berät um Mitternacht zum ersten Mal über die aktuelle Urheberrechtsnovellierung: Soll es nun ein ,,wissenschaftsverlagsfreundliches" Urheberrecht werden?
27. Juni 2006:
Offenes Rundschreiben an die MdB zur Ersten Lesung im Bundestag
2. Juni 2006:
Weitere Belastungen für Studierende absehbar
23. Mai 2006:
Offener Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel: Wir brauchen ein ,,bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht".
19. Mai 2006:
Das Aktionsbündnis ,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" begrüßt die Bundesratskritik an den Urheberrechtsplänen der Bundesregierung.
15. Mai 2006:
Urheberrechtsnovellierung stark korrigieren (!) oder lieber ganz aussetzen (?)
19. April 2006:
Warnung an Börsenverein vor einer Enteignungskampagne
22. März 2006:
Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 22.03.2006
21. März 2006:
Katalog der Forderungen und der Kritik an der geplanten Reform des Urheberrechts veröffentlicht
14. März 2006:
Solidaritätsadresse an die französischen Kolleginnen und Kollegen in ihrem Kampf für ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht in Frankreich
1. Februar 2006:
Presseerklärung zur Anhörung des BMJ vom 26. Januar 2006
25. Januar 2006:
Presseerklärung: Offener Brief an die FDP Bundestagsfraktion
24. Januar 2006:
Presseerklärung zum Gesetzentwurf vom 3. Januar 2006
15. Dezember 2005:
Presseerklärung zur Wahl der Sprecher
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