Pressemitteilung 8/09
vom 21. September 2009
Das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" stellt Antworten der Parteien auf seine
Wahlprüfsteine vor — Entscheidungsrelevante Divergenzen sind auszumachen
FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD haben vollständig und sehr ausführlich auf die Fragen des
Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ nach den im nächsten Bundestag zu
vertretenden Positionen zum Urheberrecht geantwortet. Alle Materialien dazu, nebst einer Synopse,
können abgerufen werden unter:
http://www.urheberrechtsbuendnis.de/docs/wbs-bt09.html.
Das Aktionsbündnis bedauert es, dass CDU/CSU und Die Linke nicht geantwortet haben, obgleich auch diese drei
Parteien dezidierte Positionen zum Urheberrecht eingenommen haben, z.B. bei den Verhandlungen zum Zweiten Korb.
Auf einen Punkt gebracht: Die FDP will konsequent den Weg zu einem starken Urheberrecht als Schutzrecht fortsetzen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen den Bedarf nach grundlegenden Reformen des bestehenden Urheberechts. Die SPD, über das von ihr gestellte Justizministerium stark auf die Regelungen des Ersten und Zweiten Korbs verpflichtet, sieht eher Handlungsbedarf im europäischen und internationalen Rahmen.
Das Aktionsbündnis hatte Fragen gestellt zum Bedarf einer Weiterentwicklung des Begriffs des geistigen Eigentums; zum Zusammenhang zwischen Urheberrecht und der Informationsversorgung durch Bibliotheken; zum Ausmaß der Schrankenbestimmungen im Urheberrecht; zu den Chancen für ein spezielles Wissenschaftsprivileg im Urheberrecht; zur Regelung der Vergütungspflichtigkeit urheberrechtsgeschützter Materialien in Bildung und Wissenschaft; zur Konkretisierung des Urheberrechts bezüglich e-Learning; zum Zusammenhang von Urheberrecht und Open Access; zum Einsatz technischer Schutzmaßnahmen in Bildung und Wissenschaft und zu einem eventuellen Bedarf nach einem Leistungsschutzrecht für Verlage.
Alle Parteien sehen die enge Bindung des deutschen Urheberrechts an die internationalen, insbesondere europäischen Vorgaben. Keine der Parteien stellt die Bedeutung des geistigen Eigentums grundsätzlich in Frage. Alle drei Parteien anerkennen, dass es beim Urheberrecht einen Interessenausgleich in der Trias (Urheber, Verwerter, Nutzer) geben muss. Dafür werden nach wie vor Schranken für unerlässlich gehalten. Informationsversorgung in Bildung und Wissenschaft wird grundsätzlich als öffentliche Aufgabe gesehen, wobei der Anteil des Marktes unterschiedlich gesehen wird. Alle Parteien sehen in Open Access (OA) eine Alternative zu den herkömmlichen Publikationsformen. Die FDP setzt dabei auf Kooperationen zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Verlagen. Die Grünen unterstützen OA als Grundvoraussetzung für den ungehinderten Zugang zu Wissen. Die SPD ist noch unentschieden, welche OA-Modelle sich in Zukunft durchsetzen werden.
Am konsequentesten fordert die FDP eine Weiterentwicklung des Urheberrechts als Schutz der Schöpfer und Verwerter. Die Grünen treten für grundlegende Reformen bei der Urheberrechtsgesetzgebung in Deutschland ein und wollen die jetzige starke Bevorzugung der Interessen der Medien- und Geräteindustrie oder Verlagsgiganten gegenüber Produzenten und Nutzern zurücknehmen.
Abweichende Positionen sind auch bei der Frage nach einem speziellen Wissenschaftsprivileg zu erkennen. Die FDP sieht für ein solches kein Bedürfnis und meldet auch verfassungs- und gemeinschaftsrechtliche Bedenken dagegen an. Die Grünen wollen diese Frage zumindest weiter im Blick behalten, setzen im übrigen aber stark auf Open Access. Auch die SPD hält den Ansatz, im Urheberrecht produktspezifisch zwischen verschiedenen Märkten zu unterscheiden, für interessant.
Die FDP distanziert sich strikt davon, im Urheberrecht (über § 38) ein zwingendes Zweitveröffentlichungsrecht zu schaffen. Die Grünen fordern hingegen ein eben solches Zweitveröffentlichungsrecht für UrheberInnen von Werken, die überwiegend im Rahmen öffentlicher Finanzierung entstanden sind. Die SPD hält sich hier bedeckt.
Die FDP hält es auch im Bereich von Wissenschaft für das legitime Interesse der Rechteinhaber, ihre Produkte über technische Maßnahmen zu schützen. Die Grünen lehnen Digital Rights Management als unverhältnismäßigen Eingriff strikt ab. Die SPD sieht hier wegen der EU-Vorgaben keinen Handlungsspielraum.
Bei der Vergütungspflichtigkeit bevorzugt die FDP Modelle auf der Basis von Einzelnachweisen. Pauschalzahlungen könnten der tatsächlichen Nutzung nicht gerecht werden. Für die Grünen könnte eine Kulturflatrate ein richtiger Weg sein. In Bildung und Wissenschaft sollten nicht die Endnutzer direkt zahlen, sondern die Träger der Bibliotheken die Mittel für das Entgelt bereithalten. Auch die SPD stellt die Vergütungspflichtigkeit aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht in Frage, sieht aber die Akteure (Verlage, Verwertungsgesellschaften und öffentliche Träger) in der Pflicht, sich auf Gesamtverträge zu verständigen.
Die FDP steht einem Leistungsschutzrecht speziell für Verlage und im Pressebereich aufgeschlossen gegenüber, da Leistungsschutzrechte allgemein die wirtschaftlichen Interessen kommerzieller Verwerter schützen. Die FDP sieht darin keine Behinderung der Kreativen selber und auch keine für die Etablierung von Open Access. Die Grünen haben hier noch keine abschließende Position entwickelt, wollen aber auf jeden Fall mögliche Nachteile für die UrheberInnen selber und für den freien Zugang zu Wissen und Bildung vermieden wissen. Ähnlich sieht es auch die SPD. Die Interessen der Autoren, von Bildung und Wissenschaft sowie der allgemeinen Öffentlichkeit müssten auch bei Einführung eines erweiterten Leistungsschutzrechts gewahrt bleiben.
Das Aktionsbündnis gibt keine Wahlempfehlung. Jede/r Wissenschaftler/in wird einschätzen, inwieweit die Parteien das grundlegende Ziel der dem Aktionsbündnis zugrundeliegenden Göttinger Erklärung im Auge behalten: In einer digitalisierten und vernetzten Informationsgesellschaft muss der Zugang zur weltweiten Information für jedermann zu jeder Zeit von jedem Ort für Zwecke der Bildung und Wissenschaft sichergestellt werden!
Weitere Informationen über bundeszentrale@urhg-bildung-wissenschaft.de, von der Website des Aktionsbündnisses oder über das Projekt IUWIS – Infrastruktur Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft
Prof. Dr. Rainer Kuhlen
Sprecher des Aktionsbündnisses Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft
Referenzen:
http://www.urheberrechtsbuendnis.de/docs/wbs-bt09.html
Das Aktionsbündnis ,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
(http://www.urheberrechtsbuendnis.de/) wurde 2004 im Zusammenhang mit
der Novellierung der Urheberrechtsgesetzgebung in Deutschland
gegründet. Das Aktionsbündnis setzt sich für ein ausgewogenes
Urheberrecht ein und fordert für alle, die zum Zweck von Bildung und
Wissenschaft im öffentlichen Raum tätig sind, den freien Zugang zur
weltweiten Information zu jeder Zeit von jedem Ort. Grundlage des
Aktionsbündnisses ist die Göttinger Erklärung zum Urheberrecht für
Bildung und Wissenschaft vom 5. Juli 2004. Diese Erklärung wurde
unterzeichnet von sechs Mitgliedern der Allianz der
Wissenschaftsorganisationen (Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V., Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher
Forschungszentren e.V., Hochschulrektorenkonferenz,
Max-Planck-Gesellschaft, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm
Leibniz e.V. und Wissenschaftsrat), von über 365 wissenschaftlichen
Fachgesellschaften, Informationseinrichtungen und Verbänden sowie von
mehr als 7.000 Einzelpersönlichkeiten. Sprecher des Aktionsbündnis sind
Prof. Dr. Kuhlen (Konstanz), Dr. Müller (Heidelberg), Dr. Sepp
(Kassel). Weitere Informationen über Nachfrage an: rainer.kuhlen at
uni-konstanz.de, hmueller at mpil.de und sepp at physik.uni-kassel.de.
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Viel Essig im Wein des Bundesministeriums der Justiz — Zweitverwertungsrecht: unbedingt ja, aber nicht so
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5. März 2013:
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19. Dezember 2012:
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17. Dezember 2012:
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7. November 2012:
Zwei weitere Jahre unter dem Damoklesschwert: Koalition bisher nicht gewillt, ein wissenschafts- und bildungskompatibles Urheberrecht zu entwickeln
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19. Juli 2011:
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29. Juni 2011:
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23. März 2011:
Google bleibt beim Urheberrecht am Ball mit Perspektive 2035 — Einiges sollte jetzt schon möglich sein!
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17. März 2011:
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27. Februar 2011:
Folgen aus dem Fall Guttenberg — Wissenschaft wehrt sich gegen Bagatellisierung
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4. Januar 2011:
Der Teufel steckt im Detail — Verwaiste Werke: Aktionsbündnis mahnt Transparenz an
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13. Dezember 2010:
IGEL: Die Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht startet mit vielen Unterstützern
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21. September 2010:
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15. Juli 2010:
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6. Juli 2010:
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30. Juni 2010:
Mit ENCES (European Network for Copyright in Support of Education and Science) wurde eine wichtige
Interessenvertretung gegründet.
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29. Juni 2010:
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Stellungnahme des Aktionsbündnisses zur Rede der Bundesjustizministerin
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14. Juni 2010:
Die Bundesjustizministerin hielt heute ihre Berliner Rede zum Urheberrecht:
[Manuskript der Rede]
[Materialsammlung von IUWIS zum 3. Korb]
Eilmeldung: Stellungnahme des Aktionsbündnisses zur Rede der Ministerin
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4. Februar 2010:
Die freie Nutzung des mit öffentlichen Mitteln produzierten Wissens muss jedermann möglich sein. Eine Zusatzpetition an den Deutschen Bundestag.
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7. Januar 2010:
Das Aktionsbündnis bezieht zum Strategiepapier der EU-Kommission zu Creative Content in a European Digital Single
Market: Challenges for the Future Stellung.
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10. Dezember 2009:
Das Aktionsbündnis kann das Urteil des OLG Frankfurt
in Sachen § 52b UrhG nicht als angemessen oder gar zukunftsweisend akzeptieren.
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30. November 2009:
Nachschau der Jahrestagung
Vortragsfolien,
Pressemitteilung
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18. November 2009:
Google Settlement Version 2 bietet noch Optionen für die Wissenschaft, droht jedoch Europa aus der Sichtbarkeit zu drängen.
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14. November 2009:
Aktionsbündnis beantwortet die öffentlichen Fragen der EUROPEANA zu ihrer strategischen Ausrichtung
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12. November 2009:
Flyer zur Unterstützung der Open Access Petition publiziert.
(Download in A5 oder
A4 für duplex Ausdruck)
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10. November:
Unterstützung der Bundestags-Petition Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen
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27. Oktober 2009:
Das Aktionsbündnis begrüßt die Absicht der zukünftigen Bundesregierung, das Urheberrecht weiterzuentwickeln.
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8. Oktober 2009:
Die zukünftige Bundesregierung muss sich der Herausforderung stellen,
über das Urheberrecht die Kreativität der Wissenschaft und die
Innovationsfähigkeit der Wirtschaft zu sichern
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26. September 2009:
Antworten der CDU/CSU Bundestagsfraktion und der Piraten Partei auf Wahlprüfsteine ergänzt:
(Antworten)
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21. September 2009:
Kollektiver Widerspruch gegen VG Wort-Zwangsvertretung im Google Book Search
(Pressemitteilung)
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21. September 2009:
Das Aktionsbündnis stellt Antworten der Parteien auf seine Wahlprüfsteine vor — Entscheidungsrelevante Divergenzen sind auszumachen
(Antworten und Synopse)
(Pressemitteilung)
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4. September 2009:
Handlungsempfehlungen für Wissenschaftler zur Rechteübertragung an die VG WORT publiziert
(Brief)
(Pressemitteilung)
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2. September 2009:
Das Aktionsbündnis hat einen Amicus Curiae-Brief an das für das GBS Settlement zuständige Gericht geschickt.
(Brief)
(Pressemitteilung)
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21. August 2009:
Aktionsbündnis in direkten Verhandlungen mit Google Inc. wegen GBS
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28. Juli 2009:
Aktionsbündnis sendet Wahlprüfsteine an die Fraktionsgeschäftsstellen der im Bundestag vertretenen Parteien mit der Aufforderung zur Beantwortung.
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13. Juni 2009:
Stellungnahme des Aktionsbündnisses zur Anfrage des Bundesministeriums der Justiz
vom 19. Februar 2009: Urheberrecht Dritter Korb
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5. Juni 2009:
Nicht-Zustimmung zu der von der VG Wort angestrebten Wahrnehmung der Rechte wissenschaftlicher Autorinnen und Autoren
gegenüber Google Inc. bzw. Google Book Search:
Empfehlungen,
Pressemitteilung
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11. Mai 2009:
Nachlese des Sprechers Rainer Kuhlen zur Urheberrechtskonferenz des BMJ
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4. Mai 2009:
Empfehlung an die Unterzeichner, und alle anderen Wissenschaftler, zum Verhalten gegenüber dem
Google Book Settlement publiziert und verschickt
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27. April 2009:
Stellungnahme zur Heidelberger Erklärung publiziert
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25. März 2009:
Was ist uns Wissenschafts- und Publikationsfreiheit wert?
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21. Oktober 2008:
E. Steinhauer startet einen Blog zum Wissenschaftsurheberrecht
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20. Oktober 2008:
Bildungsgipfel ohne Informationsfreiheit nur eine Schimäre
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24. Juli 2008:
Vorsichtiger Optimismus — Bewegung im europäischen Urheberrecht? Ein neues Grünbuch der EU-Kommission
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| Wichtige Links |
Pressemitteilungen
des Aktionsbündnisses
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Das IUWIS
Projekt entwickelt Social-Network mit Informationen zum Urheberrecht
in Bildung und Wissenschaft (vorläufiger Webauftritt).
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